Deutsches Schauspielhaus

Deutschlands größtes Sprechtheater (1.200 Plätze) liegt direkt hinter dem Hamburger Hauptbahnhof, im Herzen St. Georgs an der Kirchenallee. Das Haus, eines der schönsten Theater Deutschlands, blickt auf eine bewegte, über 100-jährige Geschichte zurück. Sie wurde von so berühmten Theatermachern wie Gustaf Gründgens, Peter Zadek oder Frank Baumbauer geprägt. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Karin Beier Intendantin des Deutschen Schauspielhauses. 

Zum Schauspielhaus gehört seit 2005 das Junge Schauspielhaus, das in der Spielzeit 2013/14 mit seinem preisgekrönten Programm für Kinder und Jugendliche eine eigene Spielstätte auf dem Theatergelände in der Gaußstraße 190 in Hamburg Altona bezieht.

 

In Partnerschaft mit:

http://www.tusch-hamburg.de/TUSCH/images/T_KLEINE_blase.pngGymnasium Blankenese

 

Ein Ziel für unser Gymnasium:  Mehr interdisziplinäres Ästhetik-Verstehen und Ästhetik-Schaffen!

Das junge Fach Theater steht bei Schülerinnen und Schülern immer wieder in einer Diskussion nach Qualität und Anspruch. Die Bewältigung dieser Aufgabe sehen wir als äußerst wichtig und wegweisend an. Dabei steht der Wunsch der Fachschaften Kunst, Musik und Theater im Vordergrund, den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Blankenese Möglichkeiten zu eröffnen, den Lernort Schule auch als Kulturort erfahren zu können, in der aktive Partizipation in allen Bereichen erfahrbar wird.
Dabei ist gerade das Fach Theater ein hervorragender Katalysator – die Lust zu spielen bei Kindern zu wecken und weiterzuentwickeln und die Lust am Spiel bei jungen Erwachsenen aufrechtzuerhalten, kann Schule verändern und lebendig machen.
Zunehmend tritt der Wunsch in der Fachschaft Theater auf, experimentelle Theaterformen zu etablieren, um Erfahrungshorizonte und Entwicklungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler zu erweitern.
Besonders im Jahr 2016/17. Dann nämlich feierte unser Gymnasium sein 125jähriges Bestehen.  Wir sind also 8 Jahre älter als das Schauspielhaus! Und das wollten wir nicht begehen als in Ehren ergraute Honoratioren, sondern als kritische Schüler- und Lehrerschaft, die im Hier und Jetzt lebt, lernt und arbeitet, feiert und Regeln in Frage stellt – und auf 125 Jahre Schulgeschichte historisch, regional, kreativ zurückblickt.
Die Kooperation soll langfristig zu einem erweiterten und interdisziplinären Kunstverständnis führen und die Entwicklung eines nachhaltigen Kulturprofils unserer Schule vorantreiben.


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