Prozessqualität

Die einzelnen partnerschaftlichen Projekte zwischen den Theatern und Schulen laufen jeweils für zwei Spielzeiten/Schuljahre und werden in jedem Jahr auf der zentralen Veranstaltung »AufgeTUSCHt« in einem der Partnertheater der Öffentlichkeit präsentiert. Ausschnitte aus Inszenierungen von Schülern und Profis, Performances, Videoeinspielungen, Ausstellungen und Interviews geben Einblicke in einzelne Projekte. Darüber hinaus werden regelmäßige Treffen und Workshops angeboten, in denen sich die Verantwortlichen in den TUSCH-Partnerschaften austauschen können.

Voraussetzung für eine gute Prozessqualität der Projektsteuerung sind u.a. Festlegungen von Zuständigkeiten und Befugnissen, Gestaltung der internen wie externen Kommunikation, u.a. Absprache von Terminen wie Einbindung und Darstellung des Projekts in der Schule, im Stadtteil und in der Öffentlichkeit, Vereinbarungen und Verträge.

Zur Qualität eines gelingenden künstlerischen Prozesses trägt z.B. ein angenehmes und fruchtbares Arbeitsklima, eine gemeinsame Sprache von Schule und Theater, d.h. das Kennenlernen und sich Begegnen verschiedener Sprachen, Mentalitäten und Arbeitsweisen, die Etablierung theaterfreundlicher Strukturen in der Schule (Personal-, Raum- und Zeitressourcen), die innerschulische (auch interdisziplinäre) Vernetzung bei.

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